Geschichte

Die Chronik von Radium

Hier finden Sie unsere Firmengeschichte

1902

 

 Die Wipperfürther Spinnerei Drecker & Kuhlmann wurde durch einen Großbrand total zerstört.

1904

 

Am 29. Januar gründete daraufhin der Inhaber der Spinnerei, Herr Richard Drecker, gemeinsam mit Adolf Berrenberg - einem Mitarbeiter von Edison in Amerika - die "Berrenbergsche Elektricitätswerke GmbH".
Am 17. Dezember 1904 erfolgte, nach dem Eintritt von Richard Kersting in das Unternehmen, die Umbenennung in die "Radium-Elektricitäts-Gesellschaft m.b.H".

1907

 

Eugen Kersting, ältester Sohn von Richard Kersting und dessen Frau Alma, trat ins Unternehmen ein.

1917

 

Eugen Kersting übernahm nach dem Tod seines Vaters gemeinsam mit Richard Drecker die Werksleitung. Unter der technischen Leitung von Eugen Kersting begann für Radium in den folgenden Jahren ein rasanter Aufstieg.

1958

 

Am 25. Juli 1958 verstarb Eugen Kersting.

1967

 

In Deutschland ging das Farbfernsehen auf Sendung. Dank der Beleuchtung durch Radium wurde die Spielshow "Der Goldene Schuss" farbig ausgestrahlt.

1972

 

Radium stattete sämtliche Sportanlagen bei den Olympischen Spielen in München mit eigens hierfür entwickelten Lampen aus.

2010

 

Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika: vier von zehn Stadien werden mit Flutlichtlampen aus Wipperfürth beleuchtet. Die deutsche Nationalmannschaft qualifiziert sich unter unserer Beleuchtung für das Halbfinale.

2011

 
Heute fertigt Radium als ältester aktiver Lampenhersteller Deutschlands innovative Lichttechnologien auf hochindustriellen Fertigungslinien für den weltweiten Bedarf.
Chronik komplett (in deutscher Sprache)